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Start der Plakatkampagne „Betonmafaia & Spekulanten versenken“

Am Donnerstag, den 7. Juli 2016, hat die Bürgerinitiative Mediaspree versenken! im Verbund mit MegaSpree und anderen Bürgerinitiativen damit begonnen, Großflächenplakate an verschiedenen Standorten in der Stadt anzubringen, um seine und die Positionen vieler Berliner/innen im Straßenland sichtbar zu machen.

Gestartet wurde die Kampagne am 7. Juli 2016 um 10 Uhr an der Brückenstraße 1 / Ecke Köpenicker Straße in 10179 Berlin. mit der Anbringung eines der neuen Plakate von Mediaspree versenken! am Sage Club. Um 12 Uhr folgte dann die Anbringung eines weiteren Großflächenplakates an der Ecke Schlesische Straße / Falckensteinstraße in 10997 Berlin.

Hier einige Links zur Berichterstattung:

In der Berliner Abendschau: Beitrag vom 7. Juli 2016

Neue Kampagne fordert “Spreeufer für alle” http://www.morgenpost.de/berlin/article207800399/Neue-Kampagne-fordert-Spreeufer-fuer-alle.html

IMMOBILIEN «Spreeufer für alle»: neue Plakatkampagne http://www.bild.de/regional/aktuelles/spreeufer-fuer-alle-neue-plakatkampagne-46693688.bild.html

Gegen Spekulationen Initiative “Mediaspree versenken!” startet neue Plakatkampagne http://www.berliner-zeitung.de/berlin/gegen-spekulationen–initiative–mediaspree-versenken—startet-neue-plakatkampagne–24360236

Gegen Bebauung des Spreeufers – Initiative “Mediaspree versenken!” startet neue Kampagne http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2016/07/berliner-initative-mediaspree-versenken-startet-aktion-zum-wahlkampf-agh.html

“Spreeufer für alle”: neue Plakatkampagne http://www.welt.de/regionales/berlin/article156882348/neue-Plakatkampagne.html

Textauszug aus unserer Presseerklärung: Der verdichtete Stadtraum ist gekennzeichnet durch eine hohe bauliche Ausnutzung der Grundstücke und einen geringen Anteil an Freiflächen. Für die Erholung in Grün- und Freiflächen stehen in der Innenstadt und in den angrenzenden verdichteten Stadbereichen nur wenige Freiräume zur Verfügung.

Für die Analyse der Versorgung der Bevölkerung mit Freiflächen (wohnungsnaher Freiraum) werden in Berlin ein Mehr >

MEGAspree on Air

MEGASPREE ON AIR …… 2. Aug. 2016 | 20–21 Uhr

MEGAspree on Air

LIVE: StudioAnsage | Kreutzigerstr. 23 | F’Hain.

Aktuelles zur Bündnisarbeit, aber auch ein Sprachrohr für vieles der ‘Stadtentwicklung von unten’…… Am Mikrophon begrüßt euch Carola…… MEGASPREE ON AIR immer am 1. Di im Monat | 2. Aug. 2016 | 20 – 21 Uhr | Ausgabe #60 Wie immer lohnt es sich einzuschalten bzw. NACHzuhören, denn es geht um unsere Stadt……

…. VIEL Frieden braucht das Land, die Erde & die Welt, aber auch die Menschen …. warum, wie, wo können wir an den Schrauben drehen, wenn wir herausgefunden haben, wo sie sind ….. Dem wollen wir uns heute Abend annehmen ……

Das war MEGAspree on Air am 05.07.16 https://cba.fro.at/319927 #59 +++ Heute werden wir uns über den Kampf um faire Löhne und Arbeitsbedingungen am Beispiel BOTANISCHER GARTEN Berlin, Vivantes & Charité von den ‚prekär beschäftigten Töchtern‘ erzählen lassen. Es wird sicherlich spannend, sehr wahrscheinlich Haar sträubend & ein Einschalten ‚lohnt‘ sich……

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am Do., 28.04.16, 19:00 Uhr: 10 Jahre Berliner Wassertisch

Anlässlich des Jubiläums 10 Jahre BERLINER WASSERTISCH feiern wir gern mit euch und zusammen mit ganz vielen weiteren stadtpolitischen Initiativen ein tolles Fest – etwas Rückblick, Aktuelles, viele Perspektiven – total abwechslungsreich und bunt musikalisch, politisch, programmatisch, u.a. mit:

- IG Peng (Chor Berliner GewerkschafterInnen) - Judiths Krise (satirischer Frauenchor) - Berliner Compagnie (Theater) - Gerald Wolf (Kabarettist) - Solo-Sep (Liedermacher) - Nicolás Miquea (chilenischer Gitarrist, Dichter)

Freier Eintritt, Speis und Trank zu fairen Preisen

Ort / Start: Friedrichshain, Am Postbahnhof 1, 10243 Berlin, Shake-Zelt (Cabuwazi)

Anfahrt: S Ostbahnhof (S5, S7, S75, Bus 140, 142, 147, 240, 248, 347)
erledigt

Volksentscheid retten!

Hände weg vom Volksentscheid! – Berliner Tische und Initiativen machen mobil gegen die drohende Verschlechterung der direkten Demokratie.

Wir lehnen den vom Senat eingebrachten Gesetzentwurf zur Änderung des Abstimmungsgesetzes weiterhin ab. Zwar konnte ein Teilerfolg erzielt werden, indem die Verschärfung der Unterschriftenprüfung zurückgenommen wurde, jedoch rückt die Koalition insgesamt nicht von ihren Plänen ab, Bürgerbegehren und Volksbegehren Steine in den Weg zu legen.

Der Senat will künftig seine Öffentlichkeitsarbeit gegen Volksbegehren und Volksentscheide aus Steuermitteln finanzieren. Für die InitiatorInnen von Volksentscheiden hingegen würde es in Berlin auch künftig keinerlei öffentliche Kostenerstattung geben. In anderen Bundesländern ist das möglich. Das Ungleichgewicht zwischen Bevölkerung und Regierung muss verringert statt verstärkt werden.

Zukünftig soll schon eine einzelne unleserliche Angabe oder auch ein abgekürzter Straßenname zur Ungültigkeit der Unterschrift führen – auch wenn die unterschreibende Person eindeutig erkennbar ist. Das erhöht die Zahl ungültiger Unterschriften völlig unnötig, denn Missbrauch hat es nicht gegeben. Für die Berlinerinnen  und Berliner wird es dadurch noch schwerer, ihre Anliegen zum Volksentscheid zu bringen.

Gleichzeitig wurde im Eilverfahren das Gesetz zum Erhalt des Tempelhofer Feldes ausgehebelt, das 740.000 Berlinerinnen und Berliner per Volksentscheid beschlossen haben.

Volksbegehren und Volksentscheide haben die Berliner Politik in den letzten Jahren maßgeblich korrigiert und belebt. Jetzt droht ein Abbau der Mehr >

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Trägerverein für „Teepeeland“-Siedlung gegründet!

Für das an der ehemaligen Eisfabrik (Köpenicker Straße, Berlin-Mitte) liegende „Teepeeland“ ist gerade ein Trägerverein gegründet worden. Momentan leben in der Siedlung knapp 20 Personen in Tipis, Jurten und kleinen Hütten. Als basisdemokratisches, multikulturelles und ökologisch ausgerichtetes Wohnprojekt ist das Teepeeland mittlerweile weit über die Grenzen Berlins hinaus bekannt geworden. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich auch seine kulturellen Veranstaltungen. Der Verein “Teepeeland Nachbarschafts-und Kulturprojekte e.V.” soll neben repräsentativen Aktivitäten auch die Pflege des örtlichen Uferbereiches und der dort vorhandenen Reste der DDR-Grenzanlagen übernehmen.

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24.2.2016: BVV rügt Panhoff

Kunterbunter Showdown in Friedrichshain-Kreuzberg: Mit 25 zu 22 stimmte die BVV gestern Abend dem Missbilligungsantrag von Piraten und SPD (unterstützt von CDU und Linken) gegen Baustadtrat Panhoff zu – der hatte eine Bauvoranfrage für das symbolträchtige frühere Yaam-Grundstück (Stralauer Platz) für sich behalten und nannte das „blöder Zufall“ (klingt aber mehr nach blöder Ausrede). Quelle: Tagesspiegel Checkpoint vom 25.2.16

Die Beschlussempfehlung wird mehrheitlich in geheimer Abstimmung (Ja 25, Nein 22) angenommen. Quelle: Öffentliche Sitzung der BVV Friedrichshain-Kreuzberg Auszug – Missbilligung der Amtsführung von Stadtrat Hans Panhoff