Berlin ist deine Stadt – Rette deine Stadt!

Der Krisenverwaltungspolitik und den Beton-Stadtentwicklungsstrategien stellen wir ein Recht auf eine kulturell vielfältige, freie und soziale Stadt entgegen. Wir wollen mit entscheiden, was in unserer Stadt geschieht.

RETTE DEINE STADT

vor dem Ausverkauf!

Eine Politik, die öffentliche Liegenschaften nur als potenzielle Verkaufsobjekte sieht, ist keine Politik, sondern allenfalls ein Wirtschaftsbetrieb.

Für den Erhalt wichtiger kommunaler Potenziale für das Gemeinwesen!

RETTE DEINE STADT

- vor der Gentrifizierung!

Die Mietspirale dreht sich nach oben, oberhl immer mehr Menschen auf bezahlbaren Wohnraum angewiesen sind. Dennoch überlässt die Politik das Grundrecht auf Wohnen dem freien Markt.

Dem Anstieg der Mieten müssen wieder Regulierungen Einhalt gebieten, neuer sozialer Wohnungsbau!

RETTE DEINE STADT

- vor dem Kulturkahlschlag!

Alternative Kultur, die Berlin ausmacht, wird zunehmend durch Fehlentscheidungen und die Konzentration auf ein spießbürgerliches Lebensmodell platt gemacht.

Subkulturelle Vorreiter zur Veredelung und besseren Vermarktung der Kieze? Nicht mit uns – wir bleiben!

RETTE DEINE STADT

- vor dem Verkehrschaos!

Der autogerechte Umbau der Stadt geht weiter. Statt auf ein zukunftsweisendes ökologisches Verkehrsmodell zu setzen, werden Unsummen für Straßen- und den Stadtautobahnbau eingeplant.

Stopp A100!

RETTE DEINE STADT

- vor dem Klimakollaps

Das Stadtklima des Großraums Berlin ist auf die Frischluftzufuhr durch die Luftströmungen insbesondere im Spreebereich angewiesen. Geplant sind dort zahlreiche neue Hochhäuser und Mehr >

megaspree-on-air

MEGASPREE on Air auf UKW 88,4 | 17.01.12

Als offenes aber parteiunabhängiges Bündnis aus Kunst- und Kulturschaffenden, ClubbetreiberInnen, politischen Gruppen, Freiraum-BewohnerInnen & NutzerInnen geht es auf den Äther! Mit dem Bündnispartner Radio F’Hain (STUDIOANSAGE.de) “besetzen” wir künftig jeden 3. DIENSTAG im Monat von 21-22 Uhr auf der UKW-Frequenz 88,4 MHz. (www.studioansage.de | www.88vier.de)

Nächste Sendung Di | 17. Januar 2012 | 21-22 Uhr In diesen 60 Minuten möchten wir gerne mit einigen Aktiven der ‘Stadtentwicklung von unten’ einen Blick ins neue Jahr wagen! WEITERsagen…… VORBEIkommen…… EINschalten……

Hier der Link zur letzten Sendung am 20.12.11: http://www.mediafire.com/?otvrb9iqqmxlzhf

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gemeingut_ppp

Privatisierungs-Bilanz nach zwölf Jahren katastrophal

Am 3. Januar 2012 lud Attac (AG Privatisierung) und Gemeingut in Bürgerhand e.V. zum Katerfrühstück ein.  Ralf Mark Stockfisch ist der Einladung gefolgt. Berichtet wurde von Referenten wie Dr. Werner Rügemer, Publizist und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats von Attac, Renate Sternatz (verdi, Fachbereichsleiterin Gemeinden) und Carl Waßmuth (Sprecher Gemeingut in BürgerInnenhand) wie katastrophal die Entwicklung von Public Private Partnership (PPP), auch Öffentlich-Private Partnerschaft (ÖPP) genannt, in den letzten 12 Jahren seit Einführung verlaufen sind. Unter PPP versteht man eine Art der Privatisierung von staatlichen Aufgaben. Immer wiederkehrende Modelle sind z.B. eine Gemeinde verkauft ein marodes Bauobjekt zum Spotpreis an einen Investor, dieser saniert das Objekt und betreibt es fortan und sodann mietet die Gemeinde das Objekt für eine Laufzeit von ca. 30 Jahren zurück. Dabei muss sie aber die Zinsen und die Rendite des Privaten bezahlen. Insgesamt muss sie dadurch mehr Mittel aufwenden als hätte sie selbst mit einem Bankkredit das Objekt saniert. Das Risiko das die Firma insolvent geht, lässt sich nicht ausschließen und die Gemeinde muss ggf. doppelt bezahlen. Geht die Firma insolvent muss sie das Objekt und die Schulden übernehmen. Weitere Modelle sind sog. Konzessionierungen, z.B. werden Investoren den Bau- und Betrieb von Autobahnabschnitten überantwortet. Dafür bekommen sie Mehr >

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MEGASPREE unterstützt Fuckparade am Samstag, 20. August 2011

Die Fuckparade findet am Samstag, den 20. August 2011 in Berlin statt und startet vor dem Bunker in der Reinhardtstraße unter dem Motto:

„Subkultur fördern! Räumungen stoppen! Leerstand nutzen!“

Als Demonstration findet die Fuckparade seit 1997 in Berlin statt, wobei sie 1997 noch Hateparade hieß. Der Protest gegen die Kommerzialisierung von Musik, die Illegalisierung von Parties und die Verdrängung von Subkultur aus den Stadtzentren steht dabei im Mittelpunkt. Die Fuckparade erstritt im Jahr 2007 zudem ein Urteil vor dem Bundesverwaltungsgericht (BVerwG 6 C 23.06), welches die kontemporäre Form der Demonstration nicht beanstandete.

Zu Beginn der Fuckparade findet vor dem Bunker in der Reinhardtstraße um 15 Uhr eine Kundgebung statt. Die Fuckparade kehrt damit zu Ihren Wurzeln zurück. Im Jahr 1996 wurde der Clubbetrieb im Bunker untersagt. Aus Protest gegen diese Verwaltungswillkür entstand ein Jahr später die Fuckparade.

Die Fuckparade 2011 wird in bekanntlich lautstarker Weise im 14ten Jahr den Unmut vieler Berliner über aktuelle gesellschaftliche und politische Entwicklungen auf die Straßen der Hauptstadt bringen. Die Versammlung wird am Samstag, 20. August 2011, um 15:00 Uhr in der Albrechtstraße Ecke Rheinhardstraße beim ehemaligen Club “Bunker” in Berlin-Mitte starteten. Der Demonstrationszug mit 12 bis 15 Musikwagen wird um 16:00 Uhr starten und gegen 20:00 Uhr in Mehr >

Mietenstop-Demo am 03.09.2011

MEGASPREE unterstützt große Ini-Demo am 03.09.2011

Jetzt reicht’s! Gegen Mie­ter­hö­hung, Ver­drän­gung und Armut

Un­ter­stüt­zungs­auf­ruf für die stadt­wei­te Mie­ten­stopp-​De­mons­tra­ti­on am 3. Sep­tem­ber 2011

Die Lage auf dem Ber­li­ner Woh­nungs­markt spitzt sich immer wei­ter zu. Die Mie­ten schnel­len in die Höhe, die Nach­fra­ge wächst, gleich­zei­tig wird kein neuer be­zahl­ba­rer Wohn­raum ge­schaf­fen und Miet- in Ei­gen­tums­woh­nun­gen um­ge­wan­delt. Pro­fi­teu­re die­ser Ent­wick­lung sind die Im­mo­bi­li­en­ei­gen­tü­me­rIn­nen, die auf Kos­ten der Mie­te­rin­nen und Mie­ter ihre Ge­winn­span­nen ma­xi­mie­ren.

Der Ber­li­ner Senat fun­giert als Motor der Mietstei­ge­rung, indem er den So­zia­len Woh­nungs­bau fak­tisch ab­ge­schafft hat und auch sonst nichts un­ter­nimmt, allen den Zu­gang zu be­zahl­ba­rem Wohn­raum zu er­mög­li­chen. Die­ser woh­nungs­po­li­ti­sche Kurs reiht sich ein in den Trend, Güter der exis­ten­zi­el­len Da­seins­vor­sor­ge der Pro­fit­lo­gik zu un­ter­wer­fen.

Die Was­ser­ver­sor­gung, der Öf­fent­li­che Per­so­nen­nah­ver­kehr, Ju­gend­frei­zeit­an­ge­bo­te etc. soll­ten sich an den Be­dürf­nis­sen der Nut­ze­rIn­nen ori­en­tie­ren, statt wirt­schaft­li­chen Ge­winn ab­zu­wer­fen. In Zei­ten sin­ken­der Re­al­löh­ne und stei­gen­der Armut ist ge­ra­de die Woh­nungs­fra­ge von be­son­de­rer Dring­lich­keit.

Wir be­grü­ßen daher, dass ver­schie­de­ne Mie­te­rIn­nen­in­itia­ti­ven am 3. Sep­tem­ber 2011 zu einer stadt­wei­ten au­ßer­par­la­men­ta­ri­schen Mie­ten­stopp-​De­mons­tra­ti­on auf­ru­fen. Es ist Zeit, un­se­ren Unmut auf die Stra­ße zu tra­gen. Wir wer­den daher an der De­mons­tra­ti­on teil­neh­men und for­dern alle Ber­li­ne­rin­nen und Ber­li­ner auf, dies eben­falls zu tun! Dabei re­spek­tie­ren wir die Ent­schei­dung der Or­ga­ni­sa­to­rIn­nen, dass auf der De­mons­tra­ti­on Par­tei­en und ihre Sym­bo­le nicht zu­ge­las­sen sind.

Mie­ten­stopp-​De­mons­tra­ti­on, Mehr >

megaspree-plenum

RETTE DEINE STADT!

Berlin ist Deine Stadt – Rette Deine Stadt!

S P R E E P A R A D E  2011 Am 16. Juli veranstaltete das “Aktionsbündnis 3 Jahre Bürgerentscheid – Spreeufer für alle!” eine große Demoparade durch Friedrichshain und Kreuzberg bis an die Spree.

Es war wie­der ein star­kes Zei­chen, wie viele Men­schen gegen Mie­ten­will­kür und die Spree­ufer­pla­nun­gen und für eine so­zi­al aus­ge­wo­ge­ne, nach­hal­ti­ge und öko­lo­gi­sche Stadt­ent­wick­lung sind! Die Po­li­tik ist auf­ge­for­dert, den Wil­lens­aus­druck der jah­re­lan­gen Pro­tes­te end­lich auf­zu­neh­men und den Bür­ger­ent­scheid „Spree­ufer für alle!“ um­zu­set­zen, die Ver­kaufs­po­li­tik öf­fent­li­chen Ei­gen­tums zu än­dern und die Neu­mie­ten im Zuge der Woh­nungs­knapp­heit an den Miet­spie­gel zu bin­den! http://spreeparade.blogsport.de/

Kon­takt: spreeparade@​gmx.​de