Rette Deine Stadt
Wer kann sich Berlin ohne das Kunsthaus Tacheles vorstellen? Es ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Off-Kultur, wichtiger Anlaufpunkt für Berlinbesucher und einer der wenigen Freiräume in der zubetonierten „Neuen Mitte“.
Nun soll es geräumt werden – besenrein übergeben, nur damit sich das Grundstück angeblich besser verkaufen lässt.
Ohne Perspektive und tatsächlichen Plan soll ein für die Stadt Berlin wichtiges Kunst und Atelierhaus verschwinden und platt gemacht werden.
Initiator: Die Landesbank Hamburg/Schleswig-Holsteins, die HSH Nordbank und damit auch die Regierungen der beiden Länder. Das kann nicht ernst gemeint sein!
Gegen solche Schwachheiten steht die Entrüstung zehntausender Tachelesliebhaber weltweit, steht Berlin inklusive seiner Landesregierung und stehen natürlich der Tacheles e.V. und die KünstlerInnen des Hauses selbst, die dieses außergewöhnliche Kunsthaus nicht einfach aufgeben werden.
Das solidarische Aktionsbündnis MEGASPREE ruft deshalb den „Bündnisfall“ aus, das bedeutet, dass wir alle MEGASPREE-Unterstützer aufrufen, das Tacheles vor der Räumung zu retten, selbst aktiv zu werden und auf Mobilisierungen zu achten.
Wir schließen uns der Tacheles Forderung an:
Sofort im B-Plan Verfahren des Bezirks Mitte das Tacheles vom Rest der Fläche abzutrennen und das kleine Grundstück des Kunsthauses (ca. 1250m2 von über 25 000m2 Gesamtfläche) mittels Erbpacht in eine öffentliche Stiftung zu überführen!
Rette deine Stadt – vor dem Kahlschlag durch Kredit-finanzierte Investoren! Die kreative Mitte von Berlin muss erhalten bleiben.
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vor 1 Jahr
DANKE – AN ALLE DIE UNS HELFEN
Das Kunsthaus Tacheles bittet noch einmal um Eure Unterstützung.
Die HSH Nordbank (Landesbank von Hamburg und Schleswig-Holstein) will Tacheles räumen und schließen. Die Wassersperre konnte vorerst, dank der Untestützung durch den Berliner Bürgermeister Klaus Wowereit, verhindert werden. Aber sonst ist nichts gelöst. Ganz im Gegenteil, die HSH Nordbank versucht nun die Insolvenz des Tacheles e.V. zu nutzen um die Künstler aus dem Haus zu bekommen. Gleichzeitig läßt diese Bank das Treiben der Dealer und illegalen Bars auf den Flächen hinter dem Kunsthaus zu, um dem Tacheles soviel wie möglich zu schaden.
Bitte schreibt- wieder- Unterstützungs- / Protestmails……an…..
ronald.titz@stt-hh.de, hms@projektwerke.de, dirk.jens.nonnenmacher@hsh-nordbank.com , ole.vonbeust@sk.hamburg.de ,info@gal-fraktion.de, info@SPD-Fraktion-Hamburg.de, info@cdu-hamburg.de, landesregierung@schleswig-holstein.de,
klaus.wowereit@spd.de , Peter.Rieck@hsh-nordbank.com, andre.schmitz@kultur.berlin.de, michael.mueller@spd.parlament-berlin.de,
Brigitte.Lange@spd.parlament-berlin.de, braun@cdu-fraktion.berlin.de,
henkel@cdu-fraktion.berlin.de, wolf@linksfraktion-berlin.de,
brauer@linksfraktion-berlin.de, ramona.pop@gruene-fraktion-berlin.de,
volker.ratzmann@gruene-fraktion-berlin.de, alice.stroever@gruene-fraktion-berlin.de, petra.pau@bundestag.de, ephraim.gothe@ba-mitte.verwalt-berlin.de,
bernd.neumann@bundestag.de, internetpost@bundeskanzlerin.de ,
christian.hanke@ba-mitte.verwalt-berlin.de, poststelle@bpra.bund.de,
office@tacheles.de,
Als Vorlage kann man/frau sich an unseren Forderungen orientieren:
Sehr geehrte Damen und Herren
Die Angelegenheit Kunsthaus Tacheles ist immer noch nicht gelöst und kann nur mehr als Bankrotterklärung der Politik interpretiert werden.
Die kreative Mitte Berlins muss erhalten bleiben, das Tacheles ist ein unverzichtbarer Bestandteil dieser Mitte.
Investorenträume dürfen nicht mehr ohne öffentliche Kontrolle “die Stadt” zerstören.
Defakto Leerstand und Spekulation mittels desaströser Kreditwirtschaft zerstören u.a. die kulturelle Lebensräume, Arbeitsplätze und gewachsenen Strukturen Berlins. Diese Mechanismen leeren außerdem über “Rettungspakete” (wer wird eigentlich gerettet?) die öffentlichen Kassen, die darauf folgenden Sparpakete zerstören den kulturellen und sozialen Austausch und Zusammenhalt der Gesellschaft endgültig. Gemeinnützige Projekte werden mittels dubioser Deals wegtransformiert und verwertet. Die Menschen, die Kulturen, die Künste und Ihre Besucher werden vertrieben.
Stoppen Sie das.
Wir fordern sofort im B-Plan Verfahren des Bezirks Mitte das Tacheles vom Rest der Fläche abzutrennen und das kleine Grundstück des Kunsthauses
(ca. 1250m2 von über 25 000m2 Gesamtfläche) mittels Erbpacht in eine öffentliche Stiftung zu überführen!
und Tacheles ist gesichert – ein Kunsthallenquartier “berlin22″ könnte die Zukunft begleiten…tatsächliche Kunst ist ein “anderes Investment”.
Tacheles der Kunst – sofort.
vor 1 Jahr
Du könntest Dich zur Unterstützung auch an der Fotoaktion des Künstlers Petrov Ahner beteiligen.
Einfach den Support-Flyer von
http://isupporttacheles.blogspot.com/
herunterladen, Ausdrucken und ein Foto machen. Anschließend das Bild an petrov.ahner@yahoo.fr senden…. Du wirst dann in die Online-Galerie aufgenommen.
vor 1 Jahr
danke für den tip
ich werde das machen
gruß
motte
vor 1 Jahr
Leute ihr sprecht mir aus dem Herzen, denn wo sollen unsere Kinder hin wenn die mal älter sind. Ich sags euch aus eigener Erfahrung die hängen dann auf der Strasse herum und haben Langeweile und kommen dann auf so glorreiche Ideen wie Einbrechen zu gehen, irgendwelche gefährlichen Drogen zu nehmen und kacken dann total ab. Das ist der einzige Grund warum ich selbst keine Kinder haben will.Und üperhaupt bin ich wahrscheinlich zu dumm dafür aber ich verstehs einfach nicht wie irgendein Mensch sowas zulassen kann. Wir müssen unbedingt die ganze Gesellschaft ändern. Leute meine Unterstützung habt ihr auf jeden Fall. Und auch bitte ich alle kräftig E-mails zu schreiben die vielleicht nicht direkt in verbindung zum Tacheles stehen es ist einfach ein kleines Stückchen Kultur von uns allen
Mfg Karl