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	<title>MEGASPREE</title>
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	<description>Rette Deine Stadt</description>
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		<title>MEGASPREE on Air auf UKW 88,4 &#124; 17.01.12</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 15:08:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lotar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Megaspree]]></category>

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		<description><![CDATA[Als offenes aber parteiunabhängiges Bündnis aus Kunst- und Kulturschaffenden, ClubbetreiberInnen, politischen Gruppen, Freiraum-BewohnerInnen &#38; NutzerInnen geht es auf den Äther! Mit dem Bündnispartner Radio F&#8217;Hain (STUDIOANSAGE.de) &#8220;besetzen&#8221; wir künftig jeden 3. DIENSTAG im Monat von 21-22 Uhr auf der UKW-Frequenz 88,4 MHz. (www.studioansage.de &#124; www.88vier.de) Nächste Sendung Di &#124; 17. Januar 2012 &#124; 21-22 Uhr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.megaspree.de/?attachment_id=1552"><img class="alignleft size-medium wp-image-1552" title="megaspree-on-air" src="http://www.megaspree.de/wp-content/uploads/2011/06/megaspree-on-air-240x300.jpg" alt="" width="240" height="300" /></a></p>
<p><strong>Als offenes aber parteiunabhängiges Bündnis aus Kunst- und Kulturschaffenden, ClubbetreiberInnen, politischen Gruppen, Freiraum-BewohnerInnen &amp; NutzerInnen geht es auf den Äther! Mit dem Bündnispartner Radio F&#8217;Hain (STUDIOANSAGE.de) &#8220;besetzen&#8221; wir künftig jeden 3. DIENSTAG im Monat von 21-22 Uhr auf der UKW-Frequenz 88,4 MHz. (www.studioansage.de | www.88vier.de)<br />
</strong></p>
<h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Nächste Sendung</strong><strong><br />
Di | 17. Januar 2012 |<br />
21-22 Uhr</strong></span></h2>
<h2><strong><span style="color: #0000ff;"> </span></strong></h2>
<h4><strong><span style="color: #0000ff;"><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;"><br />
In diesen 60 Minuten möchten wir gerne mit einigen Aktiven<br />
der &#8216;Stadtentwicklung von unten&#8217; einen Blick ins neue Jahr wagen!</span></span></span></strong></h4>
<h4><strong><span style="color: #0000ff;"><span style="color: #ff0000;"> </span></span></strong></h4>
<h3><strong><span style="color: #0000ff;"><span style="color: #ff0000;"> </span><span style="color: #000000;">WEITERsagen&#8230;&#8230; VORBEIkommen&#8230;&#8230; EINschalten&#8230;&#8230;</span></p>
<p></span></strong></h3>
<p><strong>Hier der Link zur letzten Sendung am </strong><br />
<strong>20.12.11: </strong>http://www.mediafire.com/?otvrb9iqqmxlzhf</p>
<p><a href="http://www.megaspree.de/wer-wir-sind/kampagnen-2011/megaspree-on-air-auf-884/">mehr &#8212;&gt;</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Privatisierungs-Bilanz nach zwölf Jahren katastrophal</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:26:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Megaspree]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 3. Januar 2012 lud Attac (AG Privatisierung) und Gemeingut in Bürgerhand e.V. zum Katerfrühstück ein.  Ralf Mark Stockfisch ist der Einladung gefolgt. Berichtet wurde von Referenten wie Dr. Werner Rügemer, Publizist und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats von Attac, Renate Sternatz (verdi, Fachbereichsleiterin Gemeinden) und Carl Waßmuth (Sprecher Gemeingut in BürgerInnenhand) wie katastrophal die Entwicklung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 3. Januar 2012 lud Attac (AG Privatisierung) und Gemeingut in Bürgerhand e.V. zum Katerfrühstück ein.  Ralf Mark Stockfisch ist der Einladung gefolgt. Berichtet wurde von Referenten wie Dr. Werner Rügemer, Publizist und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats von Attac, Renate Sternatz (verdi, Fachbereichsleiterin Gemeinden) und Carl Waßmuth (Sprecher Gemeingut in<a rel="attachment wp-att-1788" href="http://www.megaspree.de/megaspree-2/privatisierungs-bilanz-nach-zwolf-jahren-katastrophal/attachment/331907_338056026223038_100000559298498_1260818_1501800031_o/"><img class="size-medium wp-image-1788 alignright" title="gemeingut_ppp" src="http://www.megaspree.de/wp-content/uploads/2012/01/331907_338056026223038_100000559298498_1260818_1501800031_o-300x180.jpg" alt="" width="300" height="180" /></a> BürgerInnenhand) wie katastrophal die Entwicklung von Public Private Partnership (PPP), auch Öffentlich-Private Partnerschaft (ÖPP) genannt, in den letzten 12 Jahren seit Einführung verlaufen sind. Unter PPP versteht man eine Art der Privatisierung von staatlichen Aufgaben. Immer wiederkehrende Modelle sind z.B. eine Gemeinde verkauft ein marodes Bauobjekt zum Spotpreis an einen Investor, dieser saniert das Objekt und betreibt es fortan und sodann mietet die Gemeinde das Objekt für eine Laufzeit von ca. 30 Jahren zurück. Dabei muss sie aber die Zinsen und die Rendite des Privaten bezahlen. Insgesamt muss sie dadurch mehr Mittel aufwenden als hätte sie selbst mit einem Bankkredit das Objekt saniert. Das Risiko das die Firma insolvent geht, lässt sich nicht ausschließen und die Gemeinde muss ggf. doppelt bezahlen. Geht die Firma insolvent muss sie das Objekt und die Schulden übernehmen. Weitere Modelle sind sog. Konzessionierungen, z.B. werden Investoren den Bau- und Betrieb von Autobahnabschnitten überantwortet. Dafür bekommen sie einen Teil der öff.-rechtlichen Maut (=Benutzungsgebühr).</p>
<p>Bei dem Katerfrühstück wurden mehrere schlimme Beispiele für missglückte PPP genannt. Immer verdienen Rechts- und Wirtschaftskanzlein sowie die Investoren daran während die Gemeinden höhere Verluste machen und die Qualität der Aufgabenerledigung in Folge von Einsparungs- und Gewinnmaximierungsstragien erheblich absinkt oder der Bürger mehr zahlen muss, wie zahlreiche Beispiele (in Berlin z.B. die Wasserpreise) belegen. Dennoch greifen Gemeinden, getäuscht durch PPP-Berater, unkritische Sachverständige und schön gerechnete Planungen, ungehemmt auf PPP zurück weil sie einen anderen Weg sehen bestimmte Vorhaben zu realisieren. Teilweise wird auch durch die Kommunalaufsicht die Kreditaufnahme abgelehnt aber ein PPP trotz höherer Kosten genehmigt. In Hessen hat Ex-Ministerpräsident und nun PPP-Berater Roland Koch maßgeblich darauf hingewirkt dass bei jeder Realisierung eines Projekt das nicht zur laufenden Verwaltungsführung gehört auch ein PPP zu prüfen ist.</p>
<p>Bei PPP können viele Beteiligte viel Geld verdienen. Der Nachteil ist der Verlust der Einflussmöglichkeiten der Bürger durch die Parlamente und Gemeinderäte auf das Gemeinwesen. So sind in unserem Beispielsfall die zurückgemieteten Gebäude vertraglich nur für einen bestimmten Zweck nutzbar. Bei Schul-PPPs darf das Gebäude also nur für schulische Zwecke genutzt werden. Gehen die Geburtenraten jedoch zurück und will die Gemeinde nach 15 Jahren eine Schule lieber einen anderen kommunalen Zweck widmen ist sie durch den Vertrag mit dem Investor daran gehindert, da ja nun Eigentümer des Gebäudes ist. Wenn alles Privatisiert ist, wozu brauchen wir dann noch die Parlamente? Damit ist gemeint, dass der Einfluss des Souverän durch derartige Privatisierung öffentlicher Aufgaben noch weiter marginalisiert wird. Zudem sind die Verträge grundsätzlich geheim. Die interessierte Öffentlichkeit kann nicht prüfen, ob das was die Volksvertreter da privatisieren tatsächlich die beste Lösung ist und ob dabei nicht gemauschelt wird. PPP zeigt sich darum als großes Einfallstor in unsere Demokratie, die dadurch nach und nach geschwächt wird. Es zeigt sich darum zurecht ein beginnender erheblicher Widerstand in der Bevölkerung gegen den Ausverkauf unserer Gemeingüter an private Investoren denen ihr Profit wichtiger als das öffentliche Interesse ist.</p>
<p>Weitere Informationen:  <a href="http://gemeingut.org/">http://gemeingut.org/</a><a href="http://gemeingut.org/"><img title="Weiterlesen..." src="http://bin-berlin.org/wp/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></a><img title="Weiterlesen..." src="http://bin-berlin.org/wp/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
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		<title>Berlin ist deine Stadt &#8211; Rette deine Stadt!</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 12:42:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aktivist</dc:creator>
				<category><![CDATA[Megaspree]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Krisenverwaltungspolitik und den Beton-Stadtentwicklungsstrategien stellen wir ein Recht auf eine kulturell vielfältige, freie und soziale Stadt entgegen. Wir wollen mit entscheiden, was in unserer Stadt geschieht. RETTE DEINE STADT – vor dem Ausverkauf! Eine Politik, die öffentliche Liegenschaften nur als potenzielle Verkaufsobjekte sieht, ist keine Politik, sondern allenfalls ein Wirtschaftsbetrieb. Für den Erhalt wichtiger]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Der Krisenverwaltungspolitik und den Beton-Stadtentwicklungsstrategien stellen wir ein Recht auf eine kulturell vielfältige, freie und soziale Stadt entgegen. Wir wollen mit entscheiden, was in unserer Stadt geschieht.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em><strong>RETTE DEINE STADT </strong></em></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;">– <span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em><strong>vor dem Ausverkauf! </strong></em></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em>Eine Politik, die öffentliche Liegenschaften nur als potenzielle Verkaufsobjekte sieht, ist keine Politik, sondern allenfalls ein Wirtschaftsbetrieb. </em></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Für den Erhalt wichtiger kommunaler Potenziale für das Gemeinwesen!</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em><strong>RETTE DEINE STADT </strong></em></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em><strong>- vor der Gentrifizierung! </strong></em></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em>Die Mietspirale dreht sich nach oben, oberhl immer mehr Menschen auf bezahlbaren Wohnraum angewiesen sind. Dennoch überlässt die Politik das Grundrecht auf Wohnen dem freien Markt. </em></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Dem Anstieg der Mieten müssen wieder Regulierungen Einhalt gebieten, neuer sozialer Wohnungsbau! </strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em><strong>RETTE DEINE STADT </strong></em> </span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em><strong>- vor dem Kulturkahlschlag!</strong></em></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em>Alternative Kultur, die Berlin ausmacht, wird zunehmend durch Fehlentscheidungen und die Konzentration auf ein spießbürgerliches Lebensmodell platt gemacht. </em></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Subkulturelle Vorreiter zur Veredelung und besseren Vermarktung der Kieze? Nicht mit uns – wir bleiben!</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em><strong>RETTE DEINE STADT </strong></em></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em><strong>- vor dem Verkehrschaos!</strong></em></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em>Der autogerechte Umbau der Stadt geht weiter. Statt auf ein zukunftsweisendes ökologisches Verkehrsmodell zu setzen, werden Unsummen für Straßen- und den Stadtautobahnbau eingeplant.</em></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Stopp A100! </strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em><strong>RETTE DEINE STADT </strong></em></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em><strong>- vor dem Klimakollaps</strong></em></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em>Das Stadtklima des Großraums Berlin ist auf die Frischluftzufuhr durch die Luftströmungen insbesondere im Spreebereich angewiesen. Geplant sind dort zahlreiche neue Hochhäuser und Büroblocks .</em></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em><strong>Für einen ökologischen Städtebau!</strong></em></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em><strong>RETTE DEINE STADT </strong></em></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;">– <span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em><strong>vor Bau-Monotonie</strong></em></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em>Berlin verliert sein Gesicht, das auch zahlreiche Besucher begeistert, indem einmalige Bausubstanz und kreativ genutzte Freiräume durch an den Interessen der Wirtschaft ausgerichtete Billigarchitektur ersetzt werden.</em></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Für eine behutsame, partizipative und dezentrale Stadtentwicklung!</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em><strong>RETTE DEINE STADT </strong></em></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;">– <span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em><strong>vor Überwachung</strong></em></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em>Aus ehemaligen Freiräumen werden durch Kameraüberwachung und Wachschutz Angsträume, die eine freie Entfaltung des Menschen bewusst und unbewusst beeinträchtigen.</em></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Weg damit! </strong><strong>Keine abgeschirmten Stadtbereiche und „gated communities“!</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em><strong>RETTE DEINE STADT </strong></em></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;">– <span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em><strong>vor Ignoranz! </strong></em></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em>Der Bürgerwille muss respektiert und hinreichend umgesetzt werden. Der Senat hat sich bisher im Umgang mit den eindeutigen Bürgerentscheiden wie „Spreeufer für alle!“ und „Unser Wasser“ nicht mit Ruhm bekleckert.</em></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Für „echte“ Bürgerentscheide! </strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em><strong>RETTE DEINE STADT </strong></em></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;">– <span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em><strong>vor Hinterzimmerpolitik! </strong></em></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em>Nach wie vor wird die Öffentlichkeit bei den meisten Entscheidungen erst hinzugezogen, wenn alles bereits gelaufen ist. Bürgerbeteiligung wird als lästiges Übel empfunden. Informationen bekommen die Experten, nicht aber die Bürgerschaft. </em></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Für eine neue Informationspolitik und Bürgerbeteiligung! </strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wenn wir es nicht schaffen, unsere Kieze vor weiterem Ausverkauf zu bewahren, dann zahlen wir dafür mit einer Zerstörung der kulturellen, wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur, mit steigenden Mieten, mit der Vertreibung eines Großteils der Bevölkerung und mit einer Ersetzung unserer urban-experimentellen Vielfalt durch einen kulturellen Mainstream.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em><strong>Geh’ auf die Straße! Für dein Recht auf Stadt!</strong></em></span></span></span></p>
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		<title>MEGASPREE unterstützt Fuckparade am Samstag, 20. August 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 06:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lotar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Megaspree]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fuckparade findet am Samstag, den 20. August 2011 in Berlin statt und startet vor dem Bunker in der Reinhardtstraße unter dem Motto: „Subkultur fördern! Räumungen stoppen! Leerstand nutzen!“ Als Demonstration findet die Fuckparade seit 1997 in Berlin statt, wobei sie 1997 noch Hateparade hieß. Der Protest gegen die Kommerzialisierung von Musik, die Illegalisierung von]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.megaspree.de/megaspree-2/megaspree-unterstutzt-fuckparade-am-samstag-20-august-2011/attachment/fupa2011frontweb/" rel="attachment wp-att-1684"><img src="http://www.megaspree.de/wp-content/uploads/2011/08/fupa2011frontweb-300x213.jpg" alt="" title="fupa2011frontweb" width="300" height="213" class="alignleft size-medium wp-image-1684" /></a>Die Fuckparade findet am Samstag, den 20. August 2011 in Berlin statt und startet vor dem Bunker in der Reinhardtstraße unter dem Motto:</p>
<p>„Subkultur fördern! Räumungen stoppen! Leerstand nutzen!“</p>
<p>Als Demonstration findet die Fuckparade seit 1997 in Berlin statt, wobei sie 1997 noch Hateparade hieß. Der Protest gegen die Kommerzialisierung von Musik, die Illegalisierung von Parties und die Verdrängung von Subkultur aus den Stadtzentren steht dabei im Mittelpunkt. Die Fuckparade erstritt im Jahr 2007 zudem ein Urteil vor dem Bundesverwaltungsgericht (BVerwG 6 C 23.06), welches die kontemporäre Form der Demonstration nicht beanstandete.</p>
<p>Zu Beginn der Fuckparade findet vor dem Bunker in der Reinhardtstraße um 15 Uhr eine Kundgebung statt. Die Fuckparade kehrt damit zu Ihren Wurzeln zurück. Im Jahr 1996 wurde der Clubbetrieb im Bunker untersagt. Aus Protest gegen diese Verwaltungswillkür entstand ein Jahr später die Fuckparade.</p>
<p>Die Fuckparade 2011 wird in bekanntlich lautstarker Weise im 14ten Jahr den Unmut vieler Berliner über aktuelle gesellschaftliche und politische Entwicklungen auf die Straßen der Hauptstadt bringen. Die Versammlung wird am Samstag, 20. August 2011, um 15:00 Uhr in der Albrechtstraße Ecke Rheinhardstraße beim ehemaligen Club &#8220;Bunker&#8221; in Berlin-Mitte starteten. Der Demonstrationszug mit 12 bis 15 Musikwagen wird um 16:00 Uhr starten und gegen 20:00 Uhr in der Petersburger Straße in Berlin-Friedrichshain ankommen. Die Abschlusskundgebung wird bis 22:00 Uhr dauern.</p>
<p>Mehr Infos hierzu im <a href="http://kulturarbeiter.blogspot.com/2011/08/fuckparade-am-samstag-20-august-2011.html">Kulturarbeiter-Blog &#8212;></a></p>
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		<title>MEGASPREE unterstützt große Ini-Demo am 03.09.2011</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 18:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lotar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Megaspree]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.megaspree.de/?p=1675</guid>
		<description><![CDATA[Jetzt reicht’s! Gegen Mie­ter­hö­hung, Ver­drän­gung und Armut Un­ter­stüt­zungs­auf­ruf für die stadt­wei­te Mie­ten­stopp-​De­mons­tra­ti­on am 3. Sep­tem­ber 2011 Die Lage auf dem Ber­li­ner Woh­nungs­markt spitzt sich immer wei­ter zu. Die Mie­ten schnel­len in die Höhe, die Nach­fra­ge wächst, gleich­zei­tig wird kein neuer be­zahl­ba­rer Wohn­raum ge­schaf­fen und Miet- in Ei­gen­tums­woh­nun­gen um­ge­wan­delt. Pro­fi­teu­re die­ser Ent­wick­lung sind die Im­mo­bi­li­en­ei­gen­tü­me­rIn­nen, die]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Jetzt reicht’s! Gegen Mie­ter­hö­hung, Ver­drän­gung und Armut</strong></h2>
<p><strong>Un­ter­stüt­zungs­auf­ruf für die stadt­wei­te Mie­ten­stopp-​De­mons­tra­ti­on am 3. Sep­tem­ber 2011</strong></p>
<p>Die Lage auf dem Ber­li­ner Woh­nungs­markt spitzt sich immer wei­ter zu. Die Mie­ten schnel­len in die Höhe, die Nach­fra­ge wächst, gleich­zei­tig wird kein neuer be­zahl­ba­rer Wohn­raum ge­schaf­fen und Miet- in Ei­gen­tums­woh­nun­gen um­ge­wan­delt. Pro­fi­teu­re die­ser Ent­wick­lung sind die Im­mo­bi­li­en­ei­gen­tü­me­rIn­nen, die auf Kos­ten der Mie­te­rin­nen und Mie­ter ihre Ge­winn­span­nen ma­xi­mie­ren.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1674" href="http://www.megaspree.de/megaspree-2/megaspree-unterstutzt-grose-ini-demo-am-03-09-2011/attachment/mietenst_demo_web_200x170/"><img class="alignleft size-full wp-image-1674" title="mietenst_demo_web_200x170" src="http://www.megaspree.de/wp-content/uploads/2011/08/mietenst_demo_web_200x170.png" alt="Mietenstop-Demo am 03.09.2011" width="200" height="170" /></a> Der Ber­li­ner Senat fun­giert als Motor der Mietstei­ge­rung, indem er den So­zia­len Woh­nungs­bau fak­tisch ab­ge­schafft hat und auch sonst nichts un­ter­nimmt, allen den Zu­gang zu be­zahl­ba­rem Wohn­raum zu er­mög­li­chen. Die­ser woh­nungs­po­li­ti­sche Kurs reiht sich ein in den Trend, Güter der exis­ten­zi­el­len Da­seins­vor­sor­ge der Pro­fit­lo­gik zu un­ter­wer­fen.</p>
<p>Die Was­ser­ver­sor­gung, der Öf­fent­li­che Per­so­nen­nah­ver­kehr, Ju­gend­frei­zeit­an­ge­bo­te etc. soll­ten sich an den Be­dürf­nis­sen der Nut­ze­rIn­nen ori­en­tie­ren, statt wirt­schaft­li­chen Ge­winn ab­zu­wer­fen. In Zei­ten sin­ken­der Re­al­löh­ne und stei­gen­der Armut ist ge­ra­de die Woh­nungs­fra­ge von be­son­de­rer Dring­lich­keit.</p>
<p>Wir be­grü­ßen daher, dass ver­schie­de­ne Mie­te­rIn­nen­in­itia­ti­ven am 3. Sep­tem­ber 2011 zu einer stadt­wei­ten au­ßer­par­la­men­ta­ri­schen Mie­ten­stopp-​De­mons­tra­ti­on auf­ru­fen. Es ist Zeit, un­se­ren Unmut auf die Stra­ße zu tra­gen. Wir wer­den daher an der De­mons­tra­ti­on teil­neh­men und for­dern alle Ber­li­ne­rin­nen und Ber­li­ner auf, dies eben­falls zu tun! Dabei re­spek­tie­ren wir die Ent­schei­dung der Or­ga­ni­sa­to­rIn­nen, dass auf der De­mons­tra­ti­on Par­tei­en und ihre Sym­bo­le nicht zu­ge­las­sen sind.</p>
<p><strong><br />
Mie­ten­stopp-​De­mons­tra­ti­on, 3. Sep­tem­ber 2011,<br />
Start: 14 Uhr Her­mann­platz, Ab­schluss: 17 Uhr Ora­ni­en­platz<br />
<a href="http://www.​mietenstopp.​blogsport.​de">www.​mietenstopp.​blogsport.​de</a></strong></p>
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		<title>RETTE DEINE STADT!</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 12:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aktivist</dc:creator>
				<category><![CDATA[Megaspree]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin ist Deine Stadt – Rette Deine Stadt! S P R E E P A R A D E  2011 Am 16. Juli veranstaltete das &#8220;Aktionsbündnis 3 Jahre Bürgerentscheid &#8211; Spreeufer für alle!&#8221; eine große Demoparade durch Friedrichshain und Kreuzberg bis an die Spree. Es war wie­der ein star­kes Zei­chen, wie viele Men­schen gegen Mie­ten­will­kür]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong> </strong><strong> </strong></h3>
<h3><span style="color: #000080;"><em> </em><em><strong>Berlin ist Deine Stadt – Rette Deine Stadt!</strong></em></span></h3>
<p><strong><a rel="attachment wp-att-1539" href="http://www.megaspree.de/megaspree-2/keine-megaspree-parade-2011/attachment/banner-spreedemo-blklein/" target="_blank"><img title="banner-spreedemo-blklein" src="../wp-content/uploads/2011/05/banner-spreedemo-blklein-300x148.jpg" alt="" width="306" height="156" /></a></strong></p>
<h2><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>S P R E E P A R A D E  2011</strong></span></span></h2>
<h3><span style="color: #000000;"><strong> Am 16. Juli  veranstaltete das &#8220;Aktionsbündnis 3 Jahre Bürgerentscheid &#8211; Spreeufer für alle!&#8221;<br />
eine große  Demoparade durch Friedrichshain und Kreuzberg bis an die Spree. </strong><em> </em></span></h3>
<p><strong>Es war wie­der ein star­kes Zei­chen, wie viele Men­schen gegen  Mie­ten­will­kür und die Spree­ufer­pla­nun­gen und für eine so­zi­al  aus­ge­wo­ge­ne, nach­hal­ti­ge und öko­lo­gi­sche Stadt­ent­wick­lung  sind! Die Po­li­tik ist auf­ge­for­dert, den Wil­lens­aus­druck der  jah­re­lan­gen Pro­tes­te end­lich auf­zu­neh­men und den  Bür­ger­ent­scheid „Spree­ufer für alle!“ um­zu­set­zen, die  Ver­kaufs­po­li­tik öf­fent­li­chen Ei­gen­tums zu än­dern und die  Neu­mie­ten im Zuge der Woh­nungs­knapp­heit an den Miet­spie­gel zu  bin­den!</strong><em> <a href="http://spreeparade.blogsport.de/" target="_blank"><strong>http://spreeparade.blogsport.de/</strong></a></em></p>
<p>Kon­takt: spreeparade@​gmx.​de</p>
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